Facebook gehört zum Alltag - Ergebnisse einer Studie

Lifestyle - 12. Oktober 2012

Ohne Facebook geht’s nicht mehr.

Die ARD/ZDF-Onlinestudie hat das Facebook-Verhalten von jungen Leuten analysiert. Das Social Medium Nr. 1 ist aus dem täglichen Leben der Teens und Twens nicht mehr wegzudenken.

Miteinander chatten, Fotos und Statusmeldungen posten und alles Mögliche liken – all das gehört zum Facebook-Alltag der jungen Menschen. 88% der Teens und 74% der Twens haben ein Profil bei Facebook und nutzen es im Schnitt knapp eine Stunde täglich.

Seine primären Infos holt man sich heutzutage auf Facebook, um sie dann auch offline mit seinen Freunden zu besprechen. Die Hauptnutzungszeiten für die Infosammlung sind der späte Nachmittag und der Abend. Wenn man am Abend nach Hause kommt, sehnen 64% der User Entschleunigung und Cocooning herbei. Wo kann man sich denn besser entspannen und den Arbeitsstress zurücklassen, als in der Facebook-Community? Jedem Dritten fehlt das Up-to-date-sein dermassen, dass sie den blauen Button auch am Nachmittag nutzen.

Wenn man so viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringt, muss man ja etwas Sinnvolles tun: In erster Linie dreht sich alles um die Selbstdarstellung. Sehen und gesehen werden ist das Hauptmotiv, warum die Jungen bei Facebook angemeldet sind. Wenn es gerade nichts zu präsentieren gibt, widmen sich die User der Pflege von virtuellen Freundschaften. Je mehr Freunde man hat, umso mehr Likes bekommt man auch – dies hat neulich auch Steve Aoki mit seinem Facebook-Foto bewiesen.

Wie oft und vor allem wofür nutzt ihr eigentlich das Facebook? Uns interessiert eure Meinung, sagt sie uns – wie könnte es anders sein – auf unserer usgang.ch-Facebookseite.

Bildquelle: telegraph.co.uk

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